Wie die Ostdeutsche Allgemeine uns mit Anwälten, Diffamierung und Anschwärzen mundtot machen will
Wir haben in den vergangenen Wochen mehrere Analysen über die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" (OAZ) veröffentlicht, das neue Projekt von Berliner-Verlag-Eigentümer und Multimillionär Holger Friedrich. Wir haben uns das Erscheinungsbild und Selbstanspruch vor ihrem Start angeschaut, wir haben die erste Ausgabe gefaktencheckt, wir haben die erstaunlich großen Schnittmengen mit dem rechten Krawallportal Nius dokumentiert, und wir haben analysiert, wie die OAZ Kritik an einer rechtsesoterischen Öko-Sekte relativiert hat. Wie immer natürlich sachlich, mit Quellen, mit Belegen, mit Verlinkungen.
Und nicht nur Volksverpetzer hat das Medium kritisiert bzw. kritisch eingeordnet. Auch der MDR, die taz, t-Online, ZEIT, im Spiegel, in der Jüdischen Allgemeinen, im Freitag oder beim NDR, bei kress, bei Meedia und an vielen anderen Stellen gab es Skepsis oder Kritik von Journalisten und Experten.
Die OAZ hatte eine inhaltliche Reaktion angekündigt. Sie hat sich dann allerdings nicht für eine inhaltliche Reaktion entschieden. Sie hat sich dafür entschieden, Volksverpetzer anzugreifen. Und zwar gleich auf mehreren Ebenen, parallel und koordiniert: mit einer öffentlichen Diffamierungskampagne im eigenen Blatt, mit Anschwärzungsmails des Chefredakteurs an Partner, Medien und Förderer, und zuletzt mit einer anwaltlichen Abmahnung. Das alles innerhalb von zwei Wochen. Wir wollen euch heute erklären, was hier gerade passiert. Denn wir glauben, dass das, was die OAZ gerade vorführt, weit über uns hinausgeht. Und mehr über die Methoden der OAZ aussagt, als über uns.
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Und nicht nur Volksverpetzer hat das Medium kritisiert bzw. kritisch eingeordnet. Auch der MDR, die taz, t-Online, ZEIT, im Spiegel, in der Jüdischen Allgemeinen, im Freitag oder beim NDR, bei kress, bei Meedia und an vielen anderen Stellen gab es Skepsis oder Kritik von Journalisten und Experten.
Die OAZ hatte eine inhaltliche Reaktion angekündigt. Sie hat sich dann allerdings nicht für eine inhaltliche Reaktion entschieden. Sie hat sich dafür entschieden, Volksverpetzer anzugreifen. Und zwar gleich auf mehreren Ebenen, parallel und koordiniert: mit einer öffentlichen Diffamierungskampagne im eigenen Blatt, mit Anschwärzungsmails des Chefredakteurs an Partner, Medien und Förderer, und zuletzt mit einer anwaltlichen Abmahnung. Das alles innerhalb von zwei Wochen. Wir wollen euch heute erklären, was hier gerade passiert. Denn wir glauben, dass das, was die OAZ gerade vorführt, weit über uns hinausgeht. Und mehr über die Methoden der OAZ aussagt, als über uns.
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