Erstes Balkonupdate 2026 [Growjournal]
Nachdem mir die ersten beiden Pflanzen nicht aus ihren Eiern schlüpfen wollten, und alles andere nun final eingetopft und für den Sommer startklar ist, will ich euch mal ein erstes Update aus Balkonien geben.

Flanze 1 ist die Super Lemon Haze.
Sie steht im selben Topf mit der selben Komposterde in der die Amnesia Haze letztes, und die CBD Mazar vorletztes Jahr zuhause waren.
Die einzige Änderung dieses Jahr ist, dass ich eine Oya verbuddelt habe. Das ist eine "Vase" aus Terracotta, die je nach Feuchtigkeit der Erde beliebig Wasser abgibt.
Das spart einiges an Wasser und hält die Erde immer perfekt Feucht.
Mal schauen, wie gut das funktioniert! 👀

Flanze 2 ist die Afghan Skunk.
Selbes Setup wie die Northern Light letztes Jahr, also Blähton mit Hydro-Nährlösung-Reservoir drunter, wo eine solarbetriebene Brunnenpumpe einen Tröpfelschlauch zirkulär betreibt.
Hat prima funktioniert, bis mir der Teich-Netzkorb durchgebrochen ist.
Dieses Jahr gibt es einen massiven stabilen Innentopf, wo ich unten Löcher reingebohrt habe.

Und zu guter Letzt, Flanze Nummer 3, eine Autoflower. Die Auto Runtz.
Ich gebe Kokosfasern dieses Jahr nochmal einen weiteren Versuch.
Letztes Jahr hab ich schonmal ein paar Versuche damit gemacht, nicht mit Hampf, und war total unzufrieden damit.
Turns out, ich hätte es davor (mehr) mit Calmag puffern und mehr flushen müssen, und mehr Drainage/ Belüftung (Perlit/ LECA/ gröbere Stücke) einbauen.
Beides habe ich dieses Jahr gemacht und mich gleich mal an Weed gewagt.
Hier ist auch eine passive Bewässerung eingebaut, ähnlich wie bei der Oya, aber mit Glasflasche als Reservoir.
Und weil die Runtz ja eh kleiner bleibt, muss der Topf ja auch nicht so groß sein.
Das ist der selbe, den ich für Indoor benutze, geschätzt 5 Liter.
Ansonsten hab ich noch 3 Upgrades.

Anstatt des Sonnensegels letztes Jahr, das die meiste Zeit hing und extrem abgedunkelt hat, hängt jetzt ein 50% Schattierungstuch für Pflanzen.
Damit ist es auf dem Südwestbalkon nun immer noch extrem hell, aber etwas diffuser und nicht mehr so lebensfeindlich.
Jetzt ist es ein guter Kompromiss aus "Es hängt, Pflanzen spargeln" und "Offen, alles verbrennt".

Ums Wasser muss ich mir jetzt auch keine Sorgen mehr machen.
Ich hab eine neue Osmoseanlage mit 1:1 RO:Abwasser Effizienz.
Meine alte hatte 1:10, und ich hatte andauernd Wassernot, nur mit meinen Zimmerpflanzen alleine!
Mit der Jetzigen kann ich es mir sogar leisten, die Pflanzis in Komposterde mit Osmosewasser zu gießen, und muss kein Regenwasser mehr aufsammeln.
Das erspart mir extrem viel Arbeit und Nerven.
Und zu guter Letzt, rechtlich sollten wir (Bedarfgemeinschaft) auch besser abgesichert sein.
Meine Freundin hat jetzt offiziell, beschriftet, den ganzen Balkon mit 3 Pflanzen als Growspace, und ich Indoor mein Growzelt.
Alles räumlich ganz eindeutig getrennt und natürlich bestens vor Zugriff Dritter gesichert 👍 Damit kann uns selbst in dieser konservativen Gegend keiner was 🐷
Ein generelles Balkonupdate, mit meinen anderen Pflanzen und Hydro-Systemen, kommt demnächst auf [email protected] oder [email protected] 🤗

Flanze 1 ist die Super Lemon Haze.
Sie steht im selben Topf mit der selben Komposterde in der die Amnesia Haze letztes, und die CBD Mazar vorletztes Jahr zuhause waren.
Die einzige Änderung dieses Jahr ist, dass ich eine Oya verbuddelt habe. Das ist eine "Vase" aus Terracotta, die je nach Feuchtigkeit der Erde beliebig Wasser abgibt.
Das spart einiges an Wasser und hält die Erde immer perfekt Feucht.
Mal schauen, wie gut das funktioniert! 👀

Flanze 2 ist die Afghan Skunk.
Selbes Setup wie die Northern Light letztes Jahr, also Blähton mit Hydro-Nährlösung-Reservoir drunter, wo eine solarbetriebene Brunnenpumpe einen Tröpfelschlauch zirkulär betreibt.
Hat prima funktioniert, bis mir der Teich-Netzkorb durchgebrochen ist.
Dieses Jahr gibt es einen massiven stabilen Innentopf, wo ich unten Löcher reingebohrt habe.

Und zu guter Letzt, Flanze Nummer 3, eine Autoflower. Die Auto Runtz.
Ich gebe Kokosfasern dieses Jahr nochmal einen weiteren Versuch.
Letztes Jahr hab ich schonmal ein paar Versuche damit gemacht, nicht mit Hampf, und war total unzufrieden damit.
Turns out, ich hätte es davor (mehr) mit Calmag puffern und mehr flushen müssen, und mehr Drainage/ Belüftung (Perlit/ LECA/ gröbere Stücke) einbauen.
Beides habe ich dieses Jahr gemacht und mich gleich mal an Weed gewagt.
Hier ist auch eine passive Bewässerung eingebaut, ähnlich wie bei der Oya, aber mit Glasflasche als Reservoir.
Und weil die Runtz ja eh kleiner bleibt, muss der Topf ja auch nicht so groß sein.
Das ist der selbe, den ich für Indoor benutze, geschätzt 5 Liter.
Ansonsten hab ich noch 3 Upgrades.

Anstatt des Sonnensegels letztes Jahr, das die meiste Zeit hing und extrem abgedunkelt hat, hängt jetzt ein 50% Schattierungstuch für Pflanzen.
Damit ist es auf dem Südwestbalkon nun immer noch extrem hell, aber etwas diffuser und nicht mehr so lebensfeindlich.
Jetzt ist es ein guter Kompromiss aus "Es hängt, Pflanzen spargeln" und "Offen, alles verbrennt".

Ums Wasser muss ich mir jetzt auch keine Sorgen mehr machen.
Ich hab eine neue Osmoseanlage mit 1:1 RO:Abwasser Effizienz.
Meine alte hatte 1:10, und ich hatte andauernd Wassernot, nur mit meinen Zimmerpflanzen alleine!
Mit der Jetzigen kann ich es mir sogar leisten, die Pflanzis in Komposterde mit Osmosewasser zu gießen, und muss kein Regenwasser mehr aufsammeln.
Das erspart mir extrem viel Arbeit und Nerven.
Und zu guter Letzt, rechtlich sollten wir (Bedarfgemeinschaft) auch besser abgesichert sein.
Meine Freundin hat jetzt offiziell, beschriftet, den ganzen Balkon mit 3 Pflanzen als Growspace, und ich Indoor mein Growzelt.
Alles räumlich ganz eindeutig getrennt und natürlich bestens vor Zugriff Dritter gesichert 👍 Damit kann uns selbst in dieser konservativen Gegend keiner was 🐷
Ein generelles Balkonupdate, mit meinen anderen Pflanzen und Hydro-Systemen, kommt demnächst auf [email protected] oder [email protected] 🤗